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Herausforderungen: geringere Umweltbelastung,
höhere Sicherheit
Weitere Senkung der VOC-Emissionen
2002 konnten die Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen,
die zur Bildung von bodennahem Ozon beitragen, weiter verringert
werden. Zahlreiche Lösungsmittel in Farben und Lacken, die
in den Werken von Alcan Packaging verwendet werden, enthalten flüchtige
organische Verbindungen.
Im Anschluss an die Investitionen in Höhe von USD 27 Mio.
zur Senkung der VOC-Emissionen, über die wir im Nachhaltigkeitsbericht
2002 berichtet haben, hat Alcan Packaging in zwei weitere thermische
Nachverbrennungsanlagen investiert. Eine dieser Anlagen befindet
sich bei Alcan Packaging Dublin, die audere bei Alcan Packaging
Singen. Die Anlage in Singen verfügt über die neueste
Technologie und ist damit geeignet, verschärften Auflagen bezuglich
Emissionen zu entsprechen.
Auch in kleinerem Massstab wurden Verbesserungen erzielt. So konnte
beispielsweise durch die Einführung optimierter Verfahren der
Lösungsmittelverbrauch gesenkt werden. Dazu waren neue Technologien
und Prozessänderungen einschliesslich einer automatisch gesteuerten
Dosiervorrichtung notwendig.
Weitere Initiativen waren:
- Verbesserte Sicherheit der Werkarbeiter: Im Umfeld der
Maschinen werden heute geringere Mengen Farben gelagert.
Weniger Farben bedeutet weniger Lösungsmittel. Weniger
entflammbare Lösungsmittel wiederum bringen ein geringeres
Arbeitsplatzrisiko für die Mitarbeiter mit sich.
- Verbessertes Arbeitsplatzumfeld: Da die Lösungsmittel
heute direkt der Maschine zugesetzt werden, konnten die
Emissionen von Lösungsmitteldämpfen reduziert
werden. Dies wirkt sich unmittelbar positiv auf die Luftqualität
am Arbeitsplatz aus, was der Gesundheit der Werkarbeiter
zugute kommt und darüber hinaus das Explosionsrisiko
weiter verringert.
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Die gesamten VOC-Emissionen von Alcan Packaging haben 2002 trotz
erhöhter Produktion nicht zugenommen.
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